Alex, Vroni, Maxl

Ich hatte eigentlich schon immer Interesse an Kampfsport, doch leider hat das nie großartig geklappt. Nun hatten wir für unseren Junior etwas gesucht, mit dem er Geist, Körperkoordination und seine Seele „auf Vordermann“ bringen kann. Nach diversen Überlegungen, Internetrecherchen und sondieren der jeweiligen Möglichkeiten sind wir auf AIKIDO gekommen.

Wir waren schon nach dem ersten Probetraining sehr fasziniert. Man begegnet sich als Trainingspartner mit Respekt und achtet aufeinander.
Aufgrund dieser guten Erfahrungen aus dem Probetraining, und dem Wissen, dass unsere Tochter eine Kampfsportart ohne Schläge und Tritte sucht, haben wir sie zum nächsten Training mitgenommen.

Ihr gefällt, dass AIKIDO eine „sanfte“ Form eines Kampfsports ist. Dem Angreifer wird gezeigt, dass sein Angriff keine Wirkung hat. Dabei wird darauf geachtet, dass er nicht verletzt wird.

Für die beiden Kinder ist es interessant, dass sie mit erwachsenen Trainingspartnern agieren, diese sie außerdem auch als vollwertigen Trainingspartner akzeptieren und mit der gleichen Geduld, wie bei mir, alles zeigen, damit die Griffe, Würfe und Bewegungsabfolgen klappen.

Da ich leider montags nur bedingt Zeit habe, bleibt für mich freitags ein gelungenes „Work out“ mit viel Spaß etwas Neues kennenzulernen. Man kann sich teilweise auch gar nicht vorstellen, dass ein Sport, der im Grunde keinen Kraftaufwand benötigt, einen so ins Schwitzen bringt.

 

(März 2014)